Über meine nackte Tastatur und Sanddorn.

Warum ich hier so leise bin, hat auch damit zu tun, dass ich etwas tue, das ich nicht wollte. Weil das nämlich alle machen. Aber nur weil es alle machen, heißt es ja nicht, dass ich darauf verzichten müsste, so wie Atmen ja auch hilft, obwohl es alle machen.

Ich schreibe etwas Längeres, vielleicht wird es ein Buch.

Das Buch hat ein Thema, dem ich mich nur selten nähern kann, weil es zu aufregend ist, bzw. meinem Erinnerungs- und Wahrnehmungszentrum sehr viel abverlangt. Der Titel ist bereits vorhanden und ausgesprochen lang, aber ich verrate ihn nur manchmal und nur manchen und möchte wissen, ob sie dann auch so aufgeregt sind.

Warum jetzt doch ein Buch, obwohl ich doch damals ganz klar gesagt habe, ich möchte keines schreiben?

Zunächst habe ich das Buchkostüm von der Tastatur gerissen, es in Tausend Teile zerfetzt, von dramatischer Musik flankiert, und es dann in alle Winde verstreut – begleitet von einem höhnischen Lachen. Dann habe ich beschlossen, meinen allgemeinen Persönlichkeitsgroove in die Buchstaben fließen zu lassen, auch wegen der Freiheit.

Das höhnische Lachen wird mir noch vergehen, wenn ich eines Tages „an Verlage herantrete“. Ich stelle mir vor, dass ich das mit einem Aktenkoffer tue, den ich noch kaufen muss, und dass das Manuskript mit Schreibmaschine geschrieben ist, die ich noch kaufen muss.

Eines ist klar. Es wird noch lange dauern – weil das zweite Lesen schier unerträglich ist. Und weil ich mehr und mehr Details entdecke und einfüge und weil jedes Wort wunderbar sitzen soll. Es soll ein Buch werden, über das sich niemand ärgern muss.

Klar ist auch: Das wird kein Internetbuch. Entweder ich finde einen Verlag, oder eben nicht. Dann bleibt es ein Schubladenbuch. Die Schublade muss ich auch erst einmal kaufen. Man muss offenbar viel kaufen, wenn man ein Buch schreibt.

Bleibt die Frage, warum ich dieses Beitragsbild gewählt habe. Ich hätte gerne noch etwas über Sanddorn am Blauhimmel geschrieben, etwas über die Lücken zwischen den Beeren und über die Bedeutung der Lücke zwischen den Dingen. Und darüber, wie schön die Welt sein kann, wenn man sie lässt. Aber das wäre mir zu neunmalklug gewesen, deswegen habe ich darüber letztendlich doch nicht geschrieben.

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Es ist zu Ende, weil der Schrank eingeräumt ist.

Dieses Blog hieß von Anfang an „Synästhesie und mehr“. In der letzten Zeit ist das „und mehr“ größer und die „Synästhesie“ kleiner geworden. Zumindest was die Anteile in den Texten angeht.

Vielleicht, weil meine Synästhesie nun geordnet im Schrank liegt. Es war mir ein Bedürfnis, den Haufen Farben, Formen, Texturen, Gestalten, Ponyfrisuren und Augen zu sichten, zu ordnen und in Regalfächer zu räumen.

Ihnen Namen zu geben, den Farben. Und das Lustige herauszukehren.

Synästhesie ist an sich keine Gabe, sie ist vielmehr eine sich selbst genügende Disposition, ein Filter, ein Kanal, was auch immer.

Es war mir eine Freude, über sie zu schreiben.

Manche Menschen haben dadurch herausgefunden, dass sie selbst Synästhesie erleben. Andere haben herausgefunden, dass es nicht verrückt ist, wenn man mit den Toten spricht. Das ist das „und mehr“. Das soll bleiben. Ich habe Vertrauen geschenkt bekommen, Namen erfahren, Geschichten dazu.

Ich möchte mich dafür bedanken.

Ab sofort gehört meine Synästhesie wieder nur mir allein. Sicherlich wird sie weiterhin auftauchen, denn ich kann nicht außerhalb von Farben denken, sprechen und fühlen.

So werde ich auch weiterhin auf Twitter oder hier schreiben, wenn jemand grün riecht. Doch das wird eine selbstverständliche Beobachtung sein.

Ich werde es nicht mehr erklären. Und ich werde nicht mehr aufklären.

Wir alle nehmen alles unterschiedlich wahr. In jedem von uns wohnen Farben, wenn auch an unterschiedlichen Orten. Musik lässt die einen zerfließen, die anderen aufstehen. Der Geruch einer Bleistiftmine versetzt den einen in Extase, den anderen zurück in die Kindheit. Der eine findet Beethovens Neunte grün, der andere gelb.

Und ab sofort ist das (in meinem Leben) eine herrlich beiläufige Angelegenheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

50 Fragen an Dich.

Was ich Dich immer schon fragen wollte:

  1. Zweifelst Du manchmal daran, ob es ein Wort wirklich gibt, z. B. Sprenkel?
  2. Was liest Du morgens als Erstes?
  3. Träumst Du horizontal oder vertikal?
  4. Welches Lied macht für Dich die Welt groß?
  5. Wen schaust Du gerne an?
  6. Wer sagt, dass Du etwas machen musst?
  7. Welches war die erste Farbe, die Du gesehen hast?
  8. See oder Meer?
  9. Norden oder Süden?
  10. Wenn Du aussteigen würdest, was wäre das Letzte, was Du in Deinem jetzigen Leben tun würdest?
  11. Wenn Du wählen könntest: hättest Du lieber Synästhesie und durchschnittliche Intelligenz oder einen IQ von 160?
  12. Lässt Du andere Menschen von Deinem Brötchen abbeißen? Und wenn es ein Döner ist?
  13. Welches war der erste Kosename, den Du bekommen hast?
  14. Findest Du das Floskelgerüst nach Terroranschlägen beruhigend oder macht es Dich verrückt?
  15. Weinst Du oft?
  16. Fenster auf? Fenster zu?
  17. Magst Du mich?
  18. Hast Du schon mal aus Liebeskummer einen Rieseneisbecher im Bett gegessen, weil Du in einer Sitcom gesehen hast, dass man das tut, wenn man Liebeskummer hat?
  19. Setzt Du Dich mit Straßenklamotten auf das Bett?
  20. Was ist Dein Lieblingswort?
  21. Wann hast Du das letzte Mal jemanden kennengelernt, mit dem oder der Du befreundet sein willst?
  22. Kaffee? Tee?
  23. Liebst Du Dein Leben?
  24. Was hast Du später gelernt als andere?
  25. Hast Du eine persönliche Hymne?
  26. Bist Du der, der die Witze macht oder der, der den Kuchen backt?
  27. Oder beides?
  28. Ist Musik für Dich die Zeitmaschine oder Duft?
  29. Wie viele Liter Wasser trinkst Du am Tag?
  30. Was ist Deine Verlegenheitsgeste?
  31. Wie oft denkst Du, ab sofort lebe ich vegetarisch?
  32. Stellst Du manchmal Fragen, die Du hinterher bereust?
  33. Hast Du schon mal „nein“ gesagt, obwohl Du „ja“ meintest?
  34. Wie oft lügst Du am Tag?
  35. Sehnst Du Dich nach dem Ende dieses Fragebogens?
  36. Wieviel Geld brauchst Du zum Glücklichsein?
  37. Hast Du manchmal einen Kloß im Hals, wenn Du Fernsehwerbung siehst?
  38. Wenn Du die Zeit zurückdrehen könntest: wohin?
  39. Schläfst Du mit offenem oder geschlossenem Fenster?
  40. Belehrst Du andere über Rechtschreibung?
  41. Hörst Du Farben?
  42. Was würdest Du gerne erfinden?
  43. Wie oft fehlen Dir die Worte, um jemandem etwas zu sagen?
  44. Wer wärst Du gerne für einen Tag?
  45. Wer für ein Jahr?
  46. Denkst Du, man muss zu allem eine Meinung haben?
  47. Wie oft kaufst Du Dir Blumen?
  48. Warst Du schon einmal in New York?
  49. Was ist spannender: die Reise nach New York oder die Reise zu sich selbst?
  50. Oder beides?

30 Orte und viele Frisuren.

Gestern habe ich diese Blogaktion ausgerufen und heute morgen schon musste ich einen Einsendeschluss verkünden, denn 30 Orte sind 30 Wörter, die es zu betrachten und dann noch zu beschreiben gilt und mehr wird sperrig vor den Augen.

Von manchen Orten und deren Namen habe ich noch nie gehört und somit kommt es zu einer ersten Begegnung mit der Zentrale für Synästhesie oder wie auch immer jener Ort in meinem Gehirn heißt, der sich jedes Wort und jede Zahl, jeden Geruch, jeden Geschmack, jede Zeit, jeden Ort, jeden Namen, jede Berührung und jeden Schmerz erst einmal vornimmt und ihnen Farben, Formen, Texturen und Gesichter zuordnet.

  1. Monza: hat eine rote erste Silbe mit dunklem Pony und halblangem Haar und das za ist grau geriffelt weiß und blau. Im Hintergrund sind beige Gebilde, die fast aussehen wir schraffierte Dörfer, aber ggf. sind es auch Kirchen.
  2. Eupilio: ist rotgelblich, hellweiß und gelbschwarz. Ein Turm steht vielleicht hinter dem E (mit Bleistift gezeichnet). Es ist ein mathematisches Wort, man möchte sofort damit rechnen.
  3. Trossingen: da klingelt es, hellweiß, und vorne ist es lilagrau. Das männliche T schaut engagiert in seine Buchstaben und hält den Rest zusammen. Der Hintergrund ist flussfarben.
  4. Klecken: ist gelblich, ist rötlich, im Hintergrund sind Felder und Wiesen zu sehen.
  5. Sprötze: sei Kleckens Nachbarort, wurde mir mitgeteilt, und das solle ich mir einmal anschauen. Ein so schönes Wort neben einem so hässlichen Wort. In der Tat, Sprötze ist eine konsonantenüberladene Geschichte, dann noch mit dem problematischen Ö und nichts kommt zum Klingen. Warum nennt man einen Ort so. Die Farben sind hellblau, gepunktet beige, moosfarben und das Sp trägt einen Umhang, es könnten aber ebenfalls die Federn sein. Federn daher, weil das Wort entfernt wie ein Spatz aussieht.
  6. Kölner Dom: Köln ist grau mit milchkaffeefarben Punkten und trägt die gleiche Frisur wie Frank aus Kiel. Hat aber keine roten Haare wie Frank aus Kiel, sondern hellbraune Locken. Köln trägt ein lilagraues T-Shirt und schaut zum Wort Dom. Dom ist schwarz und eine Frau. Sie trägt ein weißes Hemd. Und sie hat längere Haare. Und irgendwie ist es auch ein Mann.
  7. Alt-Stralau: ist lilagrau, mit einem sehr verständigen A und Stralau ist schwarz, blau-rot und das alles vor einem graumaurigen Hintergrund. Fast sieht man Graffitis.
  8. Napier: sieht ein bisschen aus wie der Name Nadine. Also rotpullovrig. Doch das pier reißt alles hell auf, es wird plötzlich weiß und im Hintergrund ist alles ausgesprochen kariert.
  9. Nebelwald: Das Wort Nebel ist gelblich und beige. Im Zusammenhang mit dem dunkelblaugrünen Wort Wald (mit braunen Cordhosen bekleidet), bekommt Nebel jedoch einen Hauch Nebel um sich herum. Und dann wird das Wort ein Wald; ein Nebelwald und Ronja und Birk tauchen auf und wir sind alle Teil eines Abenteuers, und es riecht auch nach Waldnebel (und dann sind es eben Assoziationen).
  10. Katmandu: springt immer wieder heraus aus meinem Sichtfeld. Katmandu ist im Grunde genommen ein Wort auf einem Trampolin. Irgendwie dunkel und irgendwie rot. Es springt und springt. Es hat eine Frisur wie Simone aus Kiel. Kat-man-du. Kat-man-du.
  11. Montpellier: Mont ist grauschwarz, das M ist ein Mädchen mit längeren Haaren und sehr besorgt um den Rest der Buchstaben. Pellier ist perlenfarben und gleitet von den Lippen herunter. Wie Sekt nicht, eher wie eine Perlenkette, die man vor Nervosität in den Mund nimmt. Im Hintergrund sind Brücken.
  12. Quakenbrück: ist grün, petrolfarben und gepunktet kupfern. Außerdem ist Donald Duck zu sehen, der mit erhobenem Zeigefinger neben dem Q steht. Er wirkt wie ein Riese neben den Buchstaben und sein ganzes Schicksal als ungeliebter, doch engagierter Neffe und alleinerziehender Onkel steht ihm ins Gesicht geschrieben. Dazu gibt es große Schnäbel im Hintergrund des Wortes.
  13. Ödland: ist beige und liladunkelblaugrau. Im Hintergrund ist ein Feld zu sehen und Rauch steigt auf, vielleicht sind es auch nur die Reste von anderen Buchstaben.
  14. Kuala Lumpur: ist ein Spektakel aus Rot, Blau, Malve, Aubergine, das L ist sehr prominent; das erste Wort möchte fast ein Koala sein, aber es ist eben ein Koala mit U und dadurch wird es rot. Es ist ein Fest und gleitet durch den Mundraum, schmeichelt dem Gaumen, manchmal sind kleine Lampen zu sehen, Lampions, die angehen, wenn es dunkel wird.
  15. Savai’i: ist zunächst sahnefarben, dann violettblau, dann wird es weiß und am Schluss hat es einen kleinen Tupfer. Im Hintergrund sind Wellen in Meerblau. Ein frisches Wort, es könnte sogar duften.
  16. Grinzing: ist hellmoosfarben mit einem kleinen Klingeln am Schluss in weiß. Im Hintergrund ist vieles Gelb.
  17. BayArena: ist rotblau, weiß, blauverständig, sirenengelb.
  18. Ault: Ist blaurot, aber gedämpft, fast Aubergine und hat am Ende einen grauen Punkt.
  19. Genua: ist senffarben, eigentlich etwas rötlicher, tiefrot und blau. Das G ist eine Frau, die sich den anderen Buchstaben sehr emsig zuwendet. Der Hintergrund ist präriefarben.
  20. Basel: hat aufgeblasene Backen, ein birnenförmiges Gesicht, wirkt hautfarben und macht Witze, die ein wenig an alte Zeiten erinnern.
  21. Riddagshausen: das R ist hier zeitungsgrau und doch ist es auch vaterfarben; und schon wird das Wort hellblauweiß, dann geht es über in ein heimeliges rotblau, denn hausen hat was mit dem Zuhause zu tun und daher ist alles gut.
  22. Sant Joan de Mollet: dunkel ist der Start, dann wird es weiß und gleich schon wieder dunkel, samtbraun, schwarz, lila. Das de ist sandfarben und das Mollet ist bruderfarben, ich sehe ihn in einer Latzhose, warum weiß ich nicht. Wie ich auch sonst nichts weiß.
  23. Guatemala: ist schon wieder rot, gelb, auch ein kleines bisschen hellgrün, das G schaut nach vorne, ist aber zum Rest des Wortes gebeugt. Das Rot ist matt, das Gelb eher blond, der Hintergrund ist hellgrau.
  24. Å: ist der verständigste Ort überhaupt. Und doch darf das blaue A mit schwarzen Schatten vor weißem Grund hier einmal etwas ausgefallenes tragen. Einen kleinen Kreis, der fast ein Diadem sein könnte, wenn das A nicht so grundvernünftig wäre.
  25. Prag: ist grauschwarz und hat ein hellgrünes Ende. Im Hintergrund ist eine schwarze Brücke zu sehen. Prag trägt dazu einen grauen Anorak und hat ein grünes Auge im P.
  26. Corbera d’Ebre: verbreitet ein köstliches Küstengefühl im Mund. Das C schaut sehr hell in die anderen Buchstaben hinein und hält den Laden zusammen. Bera ist sandfarben und grau. Ebre ist gelblich und klingt wie eine Frau, die braune Locken hat und einen hellgelben Pullover trägt, der ihr streng genommen nicht steht, aber Ebre kann das tragen.
  27. Jork: trägt einen grauen Blazer und einen Kapitänsbart mit Mütze. Im Hintergrund ist eine Landstraße zu sehen.
  28. Sternschanze: ist ein gelblichgrünes Wort, das einen Umhang trägt und kurze braune Locken hat. Eventuell auch schwarzes Haar. Die Augen schauen Richtung U-Bahn-Brücke. Kein einziger Stern ist zu sehen, dafür ein grauer Himmel über den Buchstaben.
  29. Møn: ist auch bruderfarben, dazu orange, rot, mit einem graublauen Ende. Es trägt Latzhose, eine orangefarbene, im Hintergrund ist Meer und eine Insel mit Palmen.
  30. Herrenhausen: ist ein Wort, das ich schon sehr lange kenne. Es beginnt sandfarben, grau mit einer geordneten Herrenfrisur. Dann wird es heimelig rot und blau. Doch das Heimelige wird schlankerhand von all dem Anfangsgrau übernommen, und am Ende kommt ein recht graues Wort dabei heraus mit blauen Hosen.

 

 

Abend und Frühling und Mond und Balkon und die Farben.

Am Abend auf dem Balkon ist es kalt, doch das macht nichts, am Abend sind da die Vögel und ein Mond geht auf.

Es sind ein paar Männer auf dem Spielplatz, sie sprechen sehr laut, in schwarzlila Farben. Nur wenige Graustimmler sind dabei. Und weil ich von alledem Farben sehe, ist manches zu grell.
Und dann noch der Wind.

Und dann noch die Blumen, die sich wehren, sie wollen noch Sonne, sie wollen noch farbleuchten, pink und Lavendel, rot und bald weiß, was auch immer sie wollen.

Und manche Vögel klingen gelb, andere zwitscherweiß, ich sehe das aus ihrem Schnabel kommen, und dazu diese Männerstimmen, sie wachsen aus Mündern, Mündern, die ich auch nicht sehe, aber die zu den Farben dazugehören. Auch die Vögel sehe ich nicht, nicht ihre Schnäbel und doch.

Dann ist da das Rauschen der Straßen, ein Graustrom, ein Lautstrom, und auch wenn er entfernt ist, so sehe ich Autos, die diesen Strom machen, die schwimmen im Strom.

Aufgeregtstimmen der noch jungen Männer, rote Frauenstimmen gleiten dazu und Musik klingt gelb an, silber, auch schwarz. Ein Ghettoblaster wäre es früher gewesen, jetzt etwas in klein.

Und dann die Gedanken, die weißgrau, weißlaut, silberfädelnd, teils gelb und auch lila sind und nur unterbrochen werden von Bierkastenklang und dem einen Song, der zurückträgt.

Deswegen wird alles ganz leise, weil auch Erinnerung Farben hat und wie könnte man etwas vergessen, das Farben hat.