Graupause.

Welt von unten2

Und manchmal ist eine kleine Pause notwendig. Selbst von Farben. Einmal Weite und Grau sehen, so dass der innere Raum aufgeräumt werden kann. Das machen die Farbwesen und Wortfreunde glücklicherweise allein, doch dafür brauchen sie Ruhe. Niemand mag gerne beobachtet werden, während er aufräumt und renoviert, vielleicht sogar putzt. So lasse ich sie schalten und walten und schaue mich derweil im Außen um.

Das birgt zur Zeit feinste Sonne und frohe Gemüter. Fliederlaute und Grünüberflut. Davon wünsche ich meiner Leserschaft genug und mehr. (Auch die Wortfreunde und Farbwesen winken frohgemut und, eitel wie sie sind, freuen sie sich bestimmt auf eine erneute Begutachtung. Dann in frisch gestrichenen Räumen).

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2 Gedanken zu “Graupause.

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