Eroica, symphonie nr. 3 ouvertüre Berliner philharmonie karajan

Beethoven selbst ist gelb und braun. Doch Musik von ihm ist stechend und weich. In Stäben und in schleichenden Wölfen zu sehen. Die Streichermasse – ja, wie kann ich sie beschreiben – ein marmorierter Sumpf. Nicht laut, nur breit, nur tief und es tanzen grüne Pullover.

Bei Beethoven stapelt sich kein Brot, hier stapeln sich die Farben wie Nudelplatten – das Cello aber bleibt dunkelbraun.

Es gibt noch trauriggoldene Spuren.

Beethoven ist nicht mein Fall, das nächste Mal: Brahms.

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